CHARLEE sitzt gut gelaunt und etwas aufgekratzt in der Lobby des Berliner Hotels, in dem sie für die nächsten Tage wohnt und erzählt aus ihrem noch jungen, aber schon sehr aufregenden Leben. Um ihre Beine herum wirbelt ein lebendes Accessoire, springt immer wieder an ihr hoch und will spielen: der süße Chihuahua-Welpe Roxy komplettiert das Bild der jungen Wilden – vielleicht ein wenig klischeehaft, dabei beschreibt der kleine Hund allerdings nur den einen Pol im Leben der jungen Sängerin. Der andere lehnt wie ein stiller Kommentar zu ihrer Rechten. Ein Gitarrenkoffer, dessen Inhalt ebenso wenig ruhige Töne verspricht, wie CHARLEE selbst.
Beide Seiten der Künstlerin finden zusammen, wenn man von der nie um eine Geschichte verlegenen CHARLEE erfährt, dass die freche Chihuahua-Dame ihren Namen dem legendären „Roxy Theatre“ zu verdanken hat – einem Club in Los Angeles, gegründet in den 70ern mitten am legendären Sunset Boulevard. „Ich war noch nie dort. Aber ich träume davon, irgendwann mal in diesem sagenhaft geilen Schuppen abzurocken.“ Guns’N’Roses, die Foo Fighters, Linkin’ Park, David Bowie, Nirvana, Avril Lavigne oder die Pussycat Dolls – sie alle haben dort schon live gespielt. Und trotzdem will man keinen Zweifel der Ehrfurcht im Gesicht der 17-Jährigen erkennen, wenn sie von ihren Plänen spricht.
Zweifellos, im Roxy würde sie sich wohl fühlen, denn in einer Sache war sich CHARLEE schon ziemlich früh sicher: sie wollte singen, tanzen und die Bühnen der Welt erobern – ein Mädchentraum, der nur allzu oft am Widerspruch von Jugend und Erfahrung, Spontanität und Disziplin zerplatzt. Im Leben der 17-Jährigen findet auch das zusammen. Ihren ersten Auftritt hatte sie bereits als Vierjährige. „Ziemlich schnell hab‘ ich es gespürt: Musik und große Show, das ist meine Welt!“
Was folgte war das volle Programm: Talentshows, kleinere Clubgigs, schließlich auch die großen Hallen. „Ich habe meine Eltern wirklich schlimm damit genervt, dass sie mich überall mitmachen lassen.“ Was blieb ihnen auch anderes übrig? „Andere Mädchen haben mit Puppen gespielt, ich habe den ganzen Tag die Songs meiner Stars gesungen und mir die Dancemoves aus den Videoclips bei MTV abgeschaut. Es gab für mich schon immer nur die Bühne. Und wenn ich sie nicht bekam, machte ich einfach unser Haus zur Bühne. Glaub mir, das halten Eltern nicht lange durch…“ grinst sie dem Journalisten ins Gesicht.
Dem Vorbild der großen Schwester folgend – die in Österreich mit dem Duo Luttenberger*Klug erfolgreichen Deutschpop im Stil von Silbermond macht – nahm auch CHARLEE 2005 in der TV-Show Kiddy Contest teil. Am Ende landete sie auf dem dritten Platz, begriff nach zwei ausverkauften Konzerten in der Wiener Stadthalle jedoch schnell, dass dies erst der Anfang sein konnte.
Mit der Bezeichnung Casting-Act will CHARLEE allerdings gar nicht erst in Verbindung gebracht werden: „Ich hab’ drei Jahre an diesem Album gearbeitet, mehr als 60 Songs aufgenommen und mir richtig Zeit gelassen. In diesem Sinne hatte ich verdammtes Glück: Ich hatte die Aufmerksamkeit, um nach der Show mit den richtigen Leuten zusammenzukommen, ich weiß heute, wie es läuft und konnte zu jeder Zeit mein Ding so durchziehen, wie ich es wollte – ohne mir reinreden zu lassen!“
Ob CHARLEE in das Korsett einer Retortenkünstlerin zu pressen gewesen wäre, bleibt ohnehin zu bezweifeln, denn so lange Sound und Style nicht 100% dort sind, wo die junge Dame sie haben will, verlässt keiner der Songs überhaupt auch nur das Studio. Mit Blick über die Landesgrenzen hinaus singt sie ausschließlich auf Englisch, da gab es auch nie eine Diskussion – zumindest nicht für CHARLEE.
Der Titel ihres Albums lautet so auch nur folgerichtig: „This Is Me“ – ein bemerkenswerter Einstand. Pop, reif für die Welt und so international, wie man es nicht erwartet, wenn von einer jungen Künstlerin, noch dazu aus Österreich, die Rede ist.
Sofort und unwiderruflich setzen sich die eingängigen Melodien im Ohr fest und man kann gar nicht anders, als sich auf den Rhythmus einzulassen. In den Songs finden sich Messages, die provozieren, ein Stück Geschichte erzählen, Träume offenbaren oder ins Innere blicken lassen. Unter der gefälligen Oberfläche krallt sich im Bewusstsein der Charakter einer Diva fest, dem man sich nur schwer entziehen kann.
Der Vergleich zu Avril Lavignes verrücktesten Girliezeiten ist bei Nummern wie „Shut Your Mouth“ sicher nicht aus der Luft gegriffen. „Jealous“ ist eine Nummer, die auch Kelly Clarkson gut zu Gesicht gestanden hätte.
CHARLEE weiß, sie bietet mehr als meisterhaften Mainstream: In ihren besten Momenten hat „This Is Me“ scharfe Kanten; die Kanten einer jungen Frau, die sich mit der bewussten Definition von Trends und Styles gar nicht erst aufhält. Oder, wie sie selbst nicht ohne Augenzwinkern im Titeltrack verkündet. „Ich bin zu trendy, um kopiert zu werden.“
Die Wahl der ersten Single-Auskopplung kommt nicht von ungefähr: „Boy Like You“ ist eine Nummer, die bereits beim ersten Hören sofort ins Ohr geht und auf die Tanzfläche treibt. Darüber hinaus entstand der Song in Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Senkrechtstarterin Ke$ha, die mit ihrem Hit „Tik Tok“ einen weltweiten Mega-Erfolg gelandet hat und sich auch in Kombination mit Charlee als überaus schlagkräftig erweisen wird. „Boy Like You“ ist eine ultimative Partyhymne und die Kampfansage einer bewundernswert willensstarken Teenagerin, die mit der treffsicheren Mischung aus Jugend und der Gewissheit eines selbstbewussten Branchenprofis antritt.
Und als diese weiß sie: wer hart arbeitet, darf auch hart feiern! „Naja, so hart ist das meistens auch wieder nicht“, beschwichtigt sie und steckt fast unbemerkt ihr privates Terrain ab. Erst auf ungläubige Nachfrage hin stellt sie klar: „Ich gehe tanzen oder was trinken, aber ich hänge nicht wie Kate Moss oder Amy Winehouse stockbesoffen und mit Kippe in der Ecke herum. Klar, ein bisschen dreckig kann es schon mal werden.“ Dass CHARLEE beim Partymachen auch das eine oder andere gewagte Outfit ausprobiert, versteht sich für sie von selbst. „Sexy und knapp, das ist schon mein Stil“, sagt sie und ein Blick auf ihr Outfit beweist, dass sie ein sicheres Stilbewusstsein hat.
Dass die künftige Popkönigin abstürzt, überschnappt, durchdreht, diese Sorge, verspricht CHARLEE, müsse sich niemand machen. „Ich habe keine Angst, dass ich ausraste. Ich bin keine singende Kleiderstange, die innerhalb weniger Monate im Durchlauferhitzer zum Star hochgeschossen wird. Ich bin seit Jahren dabei und weiß, was ich will. Ich habe Freunde, Familie – und Roxy.“
Gut möglich, dass in dem berühmten LA-Club, der so heißt wie ihr Hund, demnächst ein ganz besonderer Star die Bühne betritt: CHARLEE, 17 Jahre, aus Graz, Österreich.
Marcus Wortmeier
info [at] togetherpromotion.com
Triple M Entertainment
info [at] tmeweb.com
POPSTARS, ›Mutter aller Castingshows‹, hat wieder einmal die Nase vorn: Mit der frisch gekürten Girlband »LaViVe« setzt sich in der aktuellen POPSTARS-Staffel »Girls forever« der erste Act der ›Generation Sinnlich‹ durch.
Mit Sarah (22), Meike (24), Julia (17) und Katrin (20) ist die Wahl des Publikums auf vier junge Talente gefallen, die Natürlichkeit und Selbstsicherheit verkörpern. Zudem lässt das Quartett Substanz erkennen, auch langfristig erfolgreich zu sein. Die Vier von »LaViVe« sind bei Weitem mehr ‘role models’ als ‘top models’. Die Ladies überzeugen schon jetzt durch charismatische Stimmen und ihren unbedingten Willen die Spitze der Charts zu erklimmen.
Die erste Single »No Time For Sleeping« aus dem Album »No Sleep« ist bereits veröffentlicht. Per sofort stehen LaViVe für Clubshows, Corparate Events & Autogrammstunden – über TME buchbar – zur Verfügung.
Marcus Wortmeier
info [at] togetherpromotion.com
Triple M Entertainment
info [at] tmeweb.com
Mit “Ladylike”, ihrem nunmehr vierten Album, wollen Bahar (21), Mandy (20) und Senna (30) die Erfolgsgeschichte von Monrose lückenlos fortsetzen. Ein Blick zurück: Bereits acht Tage, nachdem sie im November 2006 als Gewinnerinnen der erfolgreichsten POPSTAR-Staffel aller Zeiten hervorgehen, erscheint ihre Debütsingle “Shame”. Monorose avancieren von heute auf morgen zu Deutschlands Girlgroup No. 1. Drei Erfolgsalben, acht Singles (darunter “Hot Summer”), No. 1-Hits, vier Mal Platin, fünf Mal Gold und ein Mal Triple Gold sammeln die zweifachen COMET-Preisträgerinnen bis Frühjahr 2009 ein. Nun greifen sie wieder an, deutlich erwachsener geworden – Ladylike, eben!
Am 11. Juni erscheint das von den Fans heiß erwartete, vierte Album von Monrose bei Starwatch Music/Warner Music. Deutschlands Girlgroup No.1., in der Vergangenheit erfolgsverwöhnt, wollen mit dem international produzierten „Ladylike“ nahtlos an ihre großen Erfolge anknüpfen. Und in der Tat, “Ladylike” bringt all das mit, was die Fans von einem guten Monrose-Album erwarten: Deutschlands Girlgroup No.1 steht für die großen Emotionen und für den Ohrwurm, der die Fans auf die Tanzflächen der Republik treibt. Gefühlvolle Balladen, kraftvolle Up-Tempo Nummern und soulige Midtempo-Songs, das versprechen Bahar, Mandy und Senna mit ihrem vierten Album. Die erste Singleauskopplung “Like A Lady” wurde bereits veröffentlicht. „Like A Lady ist als erste Auskopplung einfach perfekt. Die Single ist ein absoluter Ohrwurm und geht direkt in die Beine", schwärmt Mandy. “Ja, der Titel der Single ist ein Statement, denn unser Sound ist deutlich erwachsener geworden”, so Senna. “Ich denke, wir haben den richtigen Mix gefunden”, bestätigt Bahar. “Wir haben mit This Is Me und Catwalk mitreißende Uptempo Nummern, während Love Must Carry On oder Breathe You In eher zu den gefühlvollen, emotionalen Balladen zählen. Herausragend ist auch der Song Superstar, den wir in New York produziert haben. Mit dieser Nummer verbinde ich eine ganz besonders schöne und aufregende Zeit.”
Wenn auch ohne CD-Veröffentlichung, so war auch das Jahr 2009 ein ebenso aufregendes für Bahar, Mandy und Senna: Nach zwei Jahren auf der Überholspur, nach drei Alben und acht Singles nutzten die Drei das Jahr dazu anderen Neigungen nachzugehen. Bahar moderierte u.a. “Star Karaoke” auf Cartoon Network. Und auch Senna entdeckte ihr Moderationstalent. Unter anderem ist sie als “Sista Senna” auf VIVA zu sehen oder als Moderatorin an der Seite von Oliver Petszokat für das Musikformat “Singing Bee” (ProSieben). Mandy hingegen entdeckte das Modeln für sich und stand für Marken wie “We Love” und “Otto” vor der Kamera.
Monrose avancierten nach ihren ersten Erfolgen rasch zu Deutschlands Girlgroup No. 1. Mit jedem weiteren Album traten sie den Beweis an, wie nachhaltig der Erfolg und wie hoch die Qualität von Monrose sind. Bahar, Mandy und Senna besitzen ausdrucksstarke Stimmen, sind authentisch und Sprachrohr ihrer Fans. Diesem Potenzial ist es zu Verdanken, dass Monrose sich in der Deutschen Musikszene fest etabliert haben.
Marcus Wortmeier
info [at] togetherpromotion.com
Triple M Entertainment
info [at] tmeweb.com
Das Besondere an guten Freundschaften ist, dass sie – wenn es drauf ankommt – alles überstehen. Durch dick und dünn gehen, in guten wie in schlechten Zeiten füreinander da sein. Den NO ANGELS wurde es mit Sicherheit nicht immer leicht gemacht. Die Historie reicht von zahlreichen Nummer 1 – Hits, dem Status als erfolgreichste deutsche Girlgroup aller Zeiten bis hin zur missglückten Teilnahme am Grand Prix und der Festnahme von Nadja Benaissa. Die NO ANGELS sind jedoch in erster Linie vier hoch talentierte Freundinnen. Und wahrscheinlich ist es genau dieser soziale Klebstoff, der die Ladies schon seit 10 Jahren zusammenhält, erfolgreich sein lässt und immer wieder anspornt die Flucht nach vorn anzutreten. Nach vorn – auf die Bühne: Im Mai 2010 kommen die No Angels nun für fünf exklusive Akustik-Konzerte nach München, Frankfurt, Köln, Hamburg & Berlin
Im Jahr 2000 konnte noch keiner ahnen, was die Casting-Welle für die deutsche Musiklandschaft bedeuten sollte. Das Format, hierzulande nicht erprobt, ein Experiment! Als die NO ANGELS im Rahmen der ersten POPSTARS – Staffel als strahlende Siegerinnen gekürt wurden, konnte noch niemand ahnen, dass die Protagonistinnen zu einer der erfolgreichsten Formation Deutschlands heranwachsen würde. Ihre Debüt-Single „Daylight In Your Eyes“ verkaufte mehr als eine Million Einheiten, das erste Album „Elle’ments“ schoss direkt an die Spitze der Charts – nicht nur in Deutschland. Und selbst Kritiker zeigten sich beeindruckt: Es regnete Auszeichnungen en masse und die ausgedehnten Tourneen waren restlos ausverkauft. Mit den Folgealben schlossen die NO ANGELS nahtlos an ihren Mega-Erfolg an. Sogar eine aus Gründen der Erschöpfung selbst verordnete Schaffenspause konnte diese verschworene Gemeinschaft letztlich nicht sprengen.
Im Sommer 2009 dann meldeten sich Nadja, Lucy, Sandy & Jessica mit ihrem Album „Welcome To The Dance“ und der Single „One Life“ zurück. Die NO ANGELS zeigen sich optimistischer denn je und beweisen einmal mehr, dass sie sich nicht unterkriegen lassen. Die Damen sind gereift – auch musikalisch. Moderne elektronische Sounds schmücken das Album, das den typischen Engelsklang dennoch nicht verloren hat. Beim Songwrititing unterstützt wurden die vier Künstlerinnen u.a. von Evan Bogart (Leona Lewis, Rihanna, Beyoncé) und Adam Messinger (NKOTB, Chris Brown), die „Welcome To The Dance“ noch internationaler klingen lassen. Bei den Aufnahmen in Los Angeles wurde nicht nur der neue Sound sondern auch die Zukunft der No Angels besiegelt: „In L.A. fing uns an klar zu werden, wohin die Reise geht.“, sagt Lucy. „Als wir endlich wieder zusammen waren und die Vibes der anderen wie früher spüren konnten, war urplötzlich die ganze Sicherheit wieder da!“
Kritiker & Presse haben den schnellen Untergang der NO ANGELS mehr als ein Mal prophezeit. Unzählige Höhen und Tiefen wurden gemeistert, um jetzt mit neuer Energie und noch mehr Selbstbewusstsein auf die landeseigenen Bühnen zurückzukehren. Unterstützt von ihrer fulminanten Live-Band spielen Deutschlands Vorzeige-Engel im Mai 2010 nach dem Motto „an intimate evening with“ fünf exklusive Akustik-Shows.
Marcus Wortmeier
info [at] togetherpromotion.com
Triple M Entertainment
info [at] tmeweb.com
Selina und Ronja heißen die beiden Girls, die neu bei Queensberry eingestiegen sind. Die Zeit der Ungewissheit nach dem Ausstieg von Anto und Vici ist damit vorbei! Mit neuem Outfit wollen die vier Königinnen jetzt auch weltweit richtig durchstarten.
Ronja Hilbig ist zwanzig, kommt aus Hamburg und hat einige Band-Erfahrung. Sie war schon 2003 bei den “Lollipops” dabei und wollte jetzt , nachdem sie gerade ihr Abi gemacht hat, eigentlich Musik studieren. Stattdessen geht’s ohne Umwege direkt auf die Bühne!
Selina Herrero ist erst vor kurzem siebzehn geworden. Sie stammt aus Bad Kreuznach und ist auch schon keine “Anfängerin” mehr: Seit Jahren tritt sie solo auf und sang 2008 den Song “Don’t Be Shy”. Für Queensberry macht sie jetzt in der Schule erstmal Pause – die zwölfte Klasse kann warten …
Leo und Gabby, beide 21, freuen sich über den Neuzugang. “Hätten wir Selina und Ronja nicht gefunden, gäbe es die Band nicht mehr”, erzählt Leo in der aktuellen Ausgabe der “Bravo”. “Sie singen fantastisch und tanzen toll.” Gabby ergänzt: “Selina gibt Vollgas. Sie hat sich super in die Band eingelebt.” Und Leo beschreibt Ronja so: “Sie ist fröhlich, lebenslustig und strahlt dabei etwas total Beruhigendes aus.”
Die Chemie stimmt also – auch wenn manche Fans vielleicht noch über den Weggang von Antonella Trapani und Victoria Ulbrich hinwegkommen müssen. Gabby meint dazu: “Wir verstehen auch, dass viele enttäuscht sind. Aber man sollte akzeptieren, dass Anto und Vici ihre Entscheidung selber getroffen haben.”
Marcus Wortmeier
info [at] togetherpromotion.com
Triple M Entertainment
info [at] tmeweb.com

